Breitensport

Der Weltverband für Sportmedizin (FIMS) definiert Sportmedizin als theoretische und praktische Medizin. Sie untersucht den Einfluss von Bewegung, Training und Sport sowie Bewegungsmangel auf den gesunden und kranken Menschen jeder Altersstufe, um die Befunde der Prävention, Therapie und Rehabilitation den Sporttreibenden dienlich zu machen*

Doch für Dr. Dietmar Schubert bedeutet Sportmedizin weitaus mehr: Die perfekte Balance!

*Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Sportmedizin

Talent haben heißt, in Balance zu sein

Immer mehr Sportler leiden an latenter körperlicher Überforderung in Kombination mit Alltagskrankheiten, wie Magen-Darm-Infektionen und Erkältungsbeschwerden. Unbehandelt, können sich daraus chronische, gar lebensbedrohliche Krankheiten, wie Herzmuskelentzündungen und ein beeinträchtigtes Knochenwachstum entwickeln. Die Folgen dieser Negativspirale sind verheerend. Deutschlandweit ist die Sterblichkeitsrate jugendlicher Sportler auf 1.000 pro Jahr* gestiegen.

*Quelle: MMW-Fortschr. Med. 2013; 155 (17)

Folgende zentrale Fragen stehen hier im Mittelpunkt:

- Wie fit sind Sie?
- Welche sportliche Leistung kann Ihr Körper erbringen?
- Welche körperliche Belastung halten Sie aus?
- Passt der Körper überhaupt zur ausgewählten Sportart?
- Ist der Körper in der Lage dazu, die sportliche Belastung dauerhaft auszuhalten?
- Dürfen Sie diesen Sport überhaupt ausüben?

Erst, wenn die ausgewählte Sportart und der eigene Organismus wirklich zusammen passen, kann sich der Sportler gesund entwickeln und gleichzeitig Leistung bringen. Nur durch die klare Feststellung des gesundheitlichen Ist-Zustandes erfahren vor allem junge Sportler frühzeitig, welche körperlichen Defizite sie haben und wie sie damit richtig umgehen. Nur so können sie sich langfristig gesund entwickeln.